VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

26. Februar 2017

Die Stiftung Sünden des Kommunismus hat in der Hauptstadt eine Gedenkstätte mit einer Feier eingeweiht, in deren Verlauf der Opfer des Bolschewismus gedacht wurde. An der Feierlichkeit nahmen Minister Zoltán Balog und Oberbürgermeister István Tarlós teil.

„Die von Bildhauer Péter Párkányi Raab gestaltete Gedenkstätte, die aus einer symbolischen Komposition von Statuen und deren Umfeld besteht, wurde als Ergebnis der Zusammenarbeit von Vertretern der Selbstverwaltung des Budapester Stadtteils Franzstadt, der Ungarischen Staatsbahnen MÁV und der Mitglieder des Gulag-Gedenkkomitees ausgewählt, weil die Häftlinge genau über diesen Bahnhof verschleppt beziehungsweise weiter in die Lager in der Sowjetunion transportiert wurden”, schreibt das Portal Pesti Srácok.hu. (Pester Burschen)

Ort: 1096 Budapest, Fék-Str. 6

Zeitpunkt: Sonntag, 26. Februar 2017, 16.00Uhr