VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

20. November 2018

Statt Freiheit: Gewalt. Schicksale ungarischer Frauen 1944/1945 heißt der Titel einer Konferenz, organisiert von der Stiftung zur Verewigung des Andenkens der in den Gulags Umgekommenen (GA). Die Teilnehmer werden vom Beauftragten des Ministerpräsidenten, Zoltán Balog, vom Museumsdirektor Benedek Varga, dem stellvertretenden Staatssekretär Gellért Sölch, und der Vorsitzenden der Stiftung, Jolán Pintér, begrüßt.

In der ersten Sektion halten Filmregisseure Vorträge zu ihren Streifen: Márta Mészáros:  Aurora Borealis, Sándor Sára: Ungarische Frauen in den Gulags, Henriett Tunyogi: Abendlied – Warum ist es eine wichtige gesellschaftliche Frage, über die vergewaltigten Frauen und ihre aus der Vergewaltigung geborenen Kinder zu reden? sowie Dezső Zsigmond:  Aufschrei in der Karpatoukraine. Eszter Zsófia Tóth vertritt unser Institut und spricht in der dritten Sektion über die weiblichen Gefangenen des Archipels Gulag.

Ort: Magyar Nemzeti Múzeum, 1088 Budapest, Múzeum-Ring 14-16

Zeitpunkt: Dienstag, 20. November 2018, von 9.30 bis 17.00 Uhr