VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

Konferenz

09. Juni 2017

Das VERITAS Institut für Geschichtsforschung veranstaltet eine Konferenz zur Erinnerung an die Unterzeichnung des Pariser Friedensvertrages zum Abschluss des Zeiten Weltkrieges vor 70 Jahren. Die Teilnehmer werden vom Staatssekretär für Kultur- und Wissenschaftsdiplomatie István Íjgyártó und von VERITAS-Generaldirektor Sándor Szakály begrüßt.

Vorträge werden gehalten von:

-         Lajos Izsák (Eötvös-Lorand-Universität Budapest): Die Entrechtung der Ungarn im (damaligen) Oberungarn und ihre Vertreibung aus ihrem Vaterland (19441949),

-         Árpád Hornyák (Universität Pécs): Jugoslawiens politische Bestrebungen und territorialen Ansprüche gegenüber Ungarn nach dem Zweiten Weltkrieg),

-         Szilárd Tóth (Babeş-Bolyai-Universität Kolozsvár/Cluj-Napoca/Rumänien): Diesseits und jenseits der Grenze – Siebenbürgen zwischen Ungarn und Rumänien;

-         Gábor Hollósi (VERITAS): Die Erweiterung des Pressburger Brückenkopfes;

-         Dávid Kiss (VERITAS): Der „Friedensvertragsbruch”Die ungarischen Streitkräfte zwischen 1947–1953;

-         László Orosz (VERITAS): Die Kollektivbestrafung der Ungardeutschen;

-         János Rácz (VERITAS): Das Presseecho der Pariser Friedenskonferenz 1946/1947 im Aus- und Inland;

-         János Sáringer (VERITAS): Auswirkungen des Friedensvertrages auf den Aufbau und das Personal des Außenministeriums;

-         Tibor Zinner (VERITAS): Ungarn um die Wende 1946/1947.

Ort: 1118 Budapest, József-Eötvös-Collegium, Ménesi-Str. 11–13

Termin: Freitag, 9. Juni 2017, 10.00–15.00 Uhr