VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

Konferenz

25. Februar 2020

Versklavt in Gefangenschaft, zerrissene Schicksale, unmarkierte Gräber – Weiße Flecken der Gulag-Forschung –  lautet der Titel einer Konferenz, die die Stiftung für Verewigung des Andenkens der in den Gulags Verstorbenen  aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Kommunismus veranstaltet. Die Vorsitzende der Gulag-Stiftung,  Jolán Pintér, der stellvertretende Staatssekretär des Amtes des Ministerpräsidenten, zuständig für zivile und gesellschaftliche Beziehungen,  Vince Szalay-Bobrovniczky, und der Generaldirektor des Ungarischen Nationalmuseums, Benedek Varga, begrüßen die Anwesenden.

Unter den Vortragenden treten auch Kollegen von uns auf: Emőke Kovács –  Bittere Wirklichkeit – das schwere Schicksal von János Rózsás; Péter BertalanVon der kollektiven Bestrafung bis zum Supermacht-Status; János RáczDer angelsächsische Standpunkt und der sowjetische General; Dávid Kiss Die Kriegsgefangenen-Politik der KP Ungarns (MKP);  sowie Kálmán Árpád Kovács„[…] die heranwachsende Jugend wagt es nicht, sich zu zeigen.”.

Die Teilnahme an der Konferenz ist unentgeltlich, jedoch registrierungspflichtig. Anmeldung unter der E-Mail-Adresse gulagalapitvany@gmail.com bis zum 24. Februar 2020.

Ort: Ungarisches Nationalmuseum, Festsaal, 1088 Budapest, Múzeum-Ring 14-16

Zeitpunkt: Dienstag, 25. Februar 2020, 9.00 Uhr

Bilder vom Ereignis