VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

VERITAS-Abende

03. Februar 2015

vita-02-03-nyitoDieses außerordentlich spannende Kapitel wurde unter der Moderation von Gábor Ujváry, Leiter der Forschungsgruppe für die Horthy-Ära im VERITAS Institut für Geschichtsforschung, von Réka Marchut, wissenschaftliche Assistentin des Instituts für Minderheitenforschung der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, und László Orosz, wissenschaftlicher Hauptmitarbeiter des VERITAS Instituts, während des Diskussionsabends analysiert, der am 3. Februar im Lotz-Saal der Budapester Hochschule für Wirtschaft stattfand.

Neben dem diesjährigen (70.) Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkrieges verlieh auch das Erscheinen von zwei neuen Büchern dem Ereignis Aktualität. Réka Marchut arbeitete unter dem Titel Töréspontok (Bruchlinien) die Bestrafung des Budapester Deutschtums in sechs Gemeinden der Budapester Region auf. László Orosz setzte in seinem demnächst erscheinenden Buch unter dem Titel Tudomány és politika (Wissenschaft und Politik) dem Leben und Wirken des auch mit Ungarn eng verbundenen Fritz Valvajec (mütterlicherseits donau-schwäbischer Abstammung wuchs er in Versec (Vršac, Serbien) im Banat auf), einstiger Leiter des Münchener Südost-Instituts, dem hervorragenden Kenner der Geschichte Südost-Europas ein Denkmal.

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