VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

28. Juli 2015

Das VERITAS Institut für Geschichtsforschung und der Verlag Magyar Napló haben gemeinsam die Werke A szellem lovagjai (Ritter des Geistes) von Orsolya Büky, die Geschichte der Ungarischen Corvin-Kette, des Ungarischen Corvin-Kranzes und des Corvin-Ehrenabzeichens sowie A magyarországi zsidóság vagyonának sorsa 1938–1949 (Das Schicksal des jüdischen Vermögens in Ungarn 19381949) von János Botos herausgegeben.

Es ist kein Zufall, dass das Motto eines der Bände (Sophokles: „Die Wahrheit ist immer das stärkste Argument”) mit einem Denkspruch des Instituts übereinstimmt, das einem geflügelten Wort von Ferenc Deák entnommen wurde: „… man darf nicht lügen.” Von diesen Gedanken geleitet entfaltet sich die Tätigkeit des VERITAS Instituts in allen Formen der wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Kommunikation. Einen großen Umfang erreichte die mündliche Tätigkeit (Konferenzen, VERITAS-Abende, Präsentationen im In- und Ausland. Durch seine eigene Web-Site und neuerdings seinen Newsletter ist das Institut nunmehr in den elektronischen Medien kontinuierlich präsent. Kürzlich sind die ersten drei VERITAS-Bücher sowie das erste Jahrbuch (2014) veröffentlicht worden.

Die aktuellsten Erzeugnisse sind zwei Publikationen, mit denen die Reihe der VERITAS-Hefte begann. Redakteur der Reihe ist Gábor Ujváry, Leiter der Forschungsgruppe des Instituts für die Epoche der Zwischenkriegszeit in Ungarn. Beide Werke zeugen auf 125 beziehungsweise 126 Seiten von einem hohen Wissensstand, einer originellen Sichtweise, der Entdeckung, Analyse und Zusammenfassung primärer Quellen, einer ausgezeichneten Dokumentation, gründlichen Notizen, ferner von einem unterhaltsamen Stil, der auch für das große Publikum verständlich ist, das sich für die Geschichte und deren unbekannte oder weniger bekannte Details interessiert.

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