VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

Jahrbuch 2014 und VERITAS-Hefte

23. September 2015

Am Mittwoch, den 23. September 2015 um 11.00 Uhr wird das erste Jahrbuch des VERITAS Instituts für Geschichtsforschung, das Jahrbuch 2014, das als gemeinsame Publikation des Instituts und des Verlags Magyar Napló erschienen ist, im Festsaal des Ungarischen Nationalmuseums auch dem breiten Publikum vorgestellt. Präsentiert wird es von Prof. Dr. Barna Mezey, Rektor der Eötvös Lorand Universität.

Das Institut wird neben dem Jahrbuch auch die beiden neuen Werke einschätzen, mit denen die Reihe VERITAS-Hefte begonnen hat. Über die investigative Studie von János Botos mit dem Titel A magyarországi zsidóság vagyonának sorsa 1938–1949 (Schicksal des Vermögens der ungarischen Juden 19381949) wird Prof. Dr. György Haraszti, wissenschaftlicher Berater des Instituts für Geschichtswissenschaften des Philologischen Forschungszentrums bei der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, eine würdigende Analyse bieten. Die Arbeit von Orsolya Büky A szellem lovagjai. A Magyar Corvin-lánc, a Magyar Corvin-koszorú és a Magyar Corvin-díszjelvény története (Ritter des Geistes. Die Geschichte der Ungarischen Corvin-Kette, des Ungarischen Corvin-Kranzes und des Ungarischen Corvin-Ehrenabzeichens) zeigt dem Leser die Geschichte der Auszeichnungen mit der Präzision eines Restaurators auf und stellt die vielfältige kulturelle Welt Ungarns in der Zwischenkriegszeit dar. Die Studie wird von Dr. Pál Hatos, Dekan der Fakultät der Künste an der Universität Kaposvár besprochen.

Das von Dr. habil. Gábor Ujváry redigierte VERITAS Jahrbuch 2014 beinhaltet 16 Studien über historische Ereignisse, Wendepunkte und herausragende Persönlichkeiten aus dem Zeitraum 1876–1994, die reich an neuesten Forschungsergebnissen sind und diese in ein neues Licht rücken. Der vor kurzem erschienene dicke Band ist eine exklusive Zusammenfassung der Forschungstendenzen und -ergebnisse des 2014 gegründeten Instituts. Die Arbeiten von zumeist dem VERITAS Institut angehörenden, in geringem Maße externen Forschern spiegeln auf über 440 Seiten die weitverzweigten Forschungstendenzen und -themen des Instituts wider und zeugen zugleich von einer hohen Fachkompetenz, Vielfalt und von Engagement.

Alles in allem lohnt es sich, den Band durchzublättern, der unsere Geschichte vielseitig und auf neue Weise darstellt. Viel Vergnügen beim Lesen!

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