VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

Nächste Station: Szeged

08. Oktober 2015

Am Donnerstag, den 8. Oktober 2015 war die Universität Szeged, Fakultät für Geisteswissenschaften (ung. Abk. SZTE BTK), Lehrstuhl für Ungarische Geschichte der Moderne, Gastgeber einer Gruppe von Historikern des VERITAS Instituts. Forschungsgruppenleiter Gábor Ujváry  stellte die Tätigkeit des Instituts für Forschungsgeschichte dar, in Vertretung der einzelnen Gruppen sprachen Dávid Ligeti (Epoche der Doppe-Monarchie), András Joó (Horthy-Ära) und János Sáringer (Zeit nach 1945). Der Abend wurde auch diesmal mit einem Rundtisch-Gespräch fortgesetzt, dessen Thema Die Revolutionen 1818-1919 und die historische Einschätzung der wichtigeren Akteure der Zeit bildeten.

Teilnehmer des Fachforums nach den Vorstellungsreden waren seitens der Universität Szeged József Sipos und Attila Pálinkó, in Vertretung des VERITAS Instituts Tamás Révész und Dávid Ligeti. Die anfängliche heftige Diskussion dauerte lediglich einige Minuten. In den problematischen fachlichen Fragen glichen sich die vor etwa 40 Zuhörern formulierten Meinungen nach und nach an.

Der Präsentationsabend hat gezeigt, dass es immer noch viel Irrglauben oder vielmehr falsche vorgefasste Meinungen  über das VERITAS Institutund seine Tätigkeit gibt. Davonloskommen kann man nur mit regelmäßigen Fachdebatten und Gesprächen – wie zum Beispiel mit der Reihe der VERITAS-Abende oder den in anderen Städten organisierten Programmen des Instituts. Dafür bot auch die Präsentation am 8. Oktober in Szeged eine hervorragende Gelegenheit, denn – um die Worte des Gastgebers Lehrstuhlleiter László Marjanucz zu zitieren - „das Programm des VERITAS Instituts für Geschichtsforschung bringt eine vielschichtige Problemorientierung zum Ausdruck bringt, und dies ist auch fachlich gedeckt."

Einladung

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