VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

17. November 2015

Das Beratergremium des VERITAS Instituts für Geschichtsforschung hat auf seiner Tagung am 17. November 2015 am Sitz des Instituts unter Leitung des Vorsitzenden des Gremiums, Péter Boross, die Arbeit von fast zwei Jahren behandelt. Auf der Konferenz zum Jahresabschluss berichteten Generaldirektor Sándor Szakály und sein Stellvertreter für Wissenschaft, Endre Marinovich, über die Lage des Instituts und die geleistete Arbeit. Anschließend befassten sich die Teilnehmer der Tagung mit den Aufgaben im nächsten Jahr.

In seiner Einleitung sagte Péter Boross, dass die in der vergangenen Periode geleistete Arbeit bewies: Es war begründet, das VERITAS Institut ins Leben zu rufen. Seine Existenzberechtigung wird grundlegend durch die Anforderung bestätigt, eine objektive Wert- und Maßordnung zu entwickeln.

Sándor Szakály führte in seinem Bericht über die vergangenen annähernd zwei Jahre aus: Fast ein halbes Jahr nahm es für das Institut in Anspruch, seine Arbeit zu entsprechenden Bedingungen zu beginnen. Die Herausgabe von Publikationen, die Organisation von Konferenzen und der Erwerb wissenschaftlicher Grade füllten die wissenschaftliche Tätigkeit aus. Über das letztere Thema kann gesagt werden, dass das gesamte Forschungspersonal – bis auf zwei Mitarbeiter, die an ihren Dissertationen arbeiten – über die entsprechende, fachgerichtete Qualifikation verfügt. Andererseits gewannen vier Mitarbeiter – durch Bewerbungen – die Förderung des Nationalen Kulturfonds.

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