VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

16. Januar 2016

Am 16. Januar veranstaltete die Miklós-Horthy-Stiftung eine ganztägige Konferenz an der Fakultät Militärwissenschaft und Ausbildung von Honved-Offizieren der Universität für den Nationalen Öffentlichen Dienst zum Thema Gesellschaft und Kultur in Ungarn zwischen den zwei Weltkriegen. In Vertretung des VERITAS Instituts für Geschichtsforschung hielten Sándor Szakály, Gábor Ujváry und János Sáringer Vorträge.

Nach der Eröffnungsrede des früheren Ministerpräsidenten Péter Boross als Schirmherr und Vorsitzender des Beratergremiums des VERITAS Instituts befassten sich die Vorträge in der ersten Sektion der Konferenz mit gesellschaftlichen Fragen in der Horthy-Ära. Über Fragen der ungarischen Streitkräfte in den Jahren 1918-1919 sprach der Generaldirektor des VERITAS Instituts für Geschichtsforschung, Sándor Szakály, über die Außenpolitik Ungarns im Zeitraum von Trianon bis zum Zweiten Weltkrieg der wissenschaftliche Mitarbeiter János Sáringer. Die Kulturpolitik, die mit dem Namen Kunó Klebelsberg verbunden werden kann, behandelte der Forschungsgruppenleiter des Instituts Gábor Ujváry im Rahmen der zweiten Sektion, die die Kultur-, Bildungs- und Sportpolitik der Epoche zusammenfasste.

Einladung

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