VERITAS Institut für Geschichtsforschung und Archiv

Gedenktag der aus dem ehemaligen ungarischen Oberland ausgesiedelten Ungarn

12. April 2016

Der Plan von Eduard Beneš – die Realisierung der zwischen den Grenzen vor 1938 neu zu organisierenden, sich von den Sudetendeutschen, Polen und Ungarn befreienden Tschechoslowakei – führte zu einem schmerzvollen Bevölkerungstausch. Dabei wurden etwa 70.000 Ungarn im ehemaligen Oberland (heute: Slowakei) gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.

Aus Anlass des „Gedenktages der aus dem Oberland ausgesiedelten Ungarn” hat die Selbstverwaltung der Stadt Tata am Dienstag, den 12. April 2016 eine Gedenkfeier abgehalten. Eingeladene Vortragende waren Parlamentsabgeordneter Zsolt Németh, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, Sándor Szakály, Generaldirektor des VERITAS Instituts, Árpád Martényi, Vizepräsident des Rákóczi-Verbandes und Vorsitzender des János-Esterházy-Gedenkkomitees sowie Gyula Bárdos, Vorsitzender des Kulturvereins der ungarischen Minderheit in der Slowakei CSEMADOK.

Einladung

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